Blog

Symbolfoto zum Artikel: So zerstört die Verwendung von Soja-Tierfutter den Regenwald

So zerstört die Verwendung von Soja-Tierfutter den Regenwald

Der Anbau von Soja in Südamerika - und dessen Import nach Europa - ist ein riesiges Problem für unsere Umwelt. Doch nicht die Tofu-essenden Vegetarier und Veganer verursachen die große Nachfrage nach Soja: Es ist die hohe Produktion von Billigfleisch aus Massentierhaltung. Wir füttern unser Vieh mit genmanipuliertem Soja aus dem Regenwald. Warum Bio-Fleisch der Vorzug zu geben ist.

Weiterlesen...

Symbolfoto zum Artikel: Überraschend wertvoll und vielseitig: Österreichisches Bio-Schweineschmalz

Überraschend wertvoll und vielseitig: Österreichisches Bio-Schweineschmalz

Wir von nahgenuss treten dafür ein, dass alle Teile vom Bio-Schwein verwertet werden sollten, wenn das Tier geschlachtet wird. Dazu gehört auch das hochwertige Bio-Schweineschmalz.

Reines Schweineschmalz ist perlmuttfarben-weißlich, glänzend und hat bei Zimmertemperatur eine weiche Konsistenz. Wenn die Grammeln (auch Grieben genannt), also die kleinen Speckteile, nicht herausgefiltert wurden und noch enthalten sind, spricht man in Österreich von Grammelschmalz. Beide Arten von Schweineschmalz haben ihren festen Platz in der österreichischen Küche - vom deftigen Schmalzbrot bis zur Verwendung im Faschingskrapfen.

Weiterlesen...

Symbolfoto zum Artikel: Bio-Schweinefleisch richtig grillen: Die 3 besten Tipps und Tricks

Bio-Schweinefleisch richtig grillen: Die 3 besten Tipps und Tricks

Schweinefleisch ist das Lieblingsfleisch der Österreicher - auch beim Grillen. Es ist schließlich zart, saftig und aromatisch und passt zu pikanten, milden, süßlichen und auch sauren Gerichten. Medaillons, Koteletts, Spieße und Spare Ribs fehlen daher bei praktisch keiner Grillerei.

Neben dem feinen Geschmack und seiner Vielseitigkeit punktet Schweinefleisch damit, dass es auch für Grill-Anfänger leicht zuzubereiten ist: Da das Fleisch von Fett durchzogen (marmoriert) ist, trocknet es nicht aus und bleibt auch auf dem Grill schön saftig. Die beste Voraussetzung für eine gelungene Grillerei ist natürlich eine gute Fleischqualität - am besten Bio.

Weiterlesen...

Symbolfoto zum Artikel: Biofleisch: Was ist eigentlich der Unterschied zu „normalem" Fleisch?

Biofleisch: Was ist eigentlich der Unterschied zu „normalem" Fleisch?

Viele unserer Kundinnen und Kunden wissen gar nicht, wie groß der Unterschied zwischen Bio-Schweinefleisch und Schwein aus konventioneller Landwirtschaft eigentlich ist.

Wenn man den Mehraufwand für Stallbau, Fütterung, Haltung, Transport usw. nicht kennt, fällt es wahrscheinlich auch schwer, die Preisunterschiede zwischen biologischem und konventionellem Fleisch zu verstehen.

Neben der EU-weiten Bioverordnung gelten für Österreichs Bio-Bauernhöfe nämlich auch oft die strengen Richtlinien von BIO Austria und eventuell die Vorgaben von Vermarktern oder Lebensmittelhändlern. Und natürlich das Tierschutzgesetz!

Deswegen fassen wir die 6 größten Unterschiede zwischen Bio-Schwein und „normalem" Schweinefleisch kurz zusammen:

Weiterlesen...

Symbolfoto zum Artikel: Fleisch richtig einfrieren: 5 Tipps für maximale Haltbarkeit

Fleisch richtig einfrieren: 5 Tipps für maximale Haltbarkeit

Über nahgenuss kannst du direkt bei Bio-Bauern und -Bäuerinnen ¼ Schwein bestellen und es ab Hof holen, oder sogar liefern lassen. Das sind ca. 20 kg Fleisch, die du in zwei Fächern im Tiefkühlschrank problemlos einfrieren kannst. Richtig tiefgefrorenes Fleisch ist so bis zu 8 Monate lang haltbar!

Das Fleisch von unseren Partnerhöfen ist küchenfertig portioniert, abgewogen und vakuumverpackt oder offen erhältlich - du musst es also nur noch einfrieren (oder gleich verkochen)! Doch worauf solltest du beim Einfrieren des Fleisches achten, damit das Bio-Schwein möglichst lange haltbar bleibt? Hier findest du unsere 5 besten Tipps zum Einfrieren von frischem Fleisch!

Weiterlesen...

Symbolfoto zum Artikel: Seltene Schweinerassen: Mangaliza und Turopolje

Seltene Schweinerassen: Mangaliza und Turopolje

Gast-Blogbeitrag ARCHE Austria

Denkt man an seltene heimische Nutztiere und an Vermarktung, so mag das dem einen oder anderen fast als Widerspruch erscheinen. Soll man bei Rassen, die mehr oder weniger vom Aussterben bedroht sind, überhaupt an Vermarktung denken? Zum Vermarkten braucht man Produkte, die in gewisser Regelmäßigkeit geliefert werden können - ist das mit seltenen Nutztierrassen überhaupt möglich? Diese Fragen müssen eindeutig mit einem Ja beantwortet werden. Gerade durch die Nutzung der seltenen heimischen Nutztierrassen wird der Bestand sowie die Nachfrage nach Produkten gestärkt und somit auch der Erhalt der genetischen Vielfalt gesichert.

Weiterlesen...

Symbolfoto zum Artikel: nahgenuss ist einer der Top-3 greenstarter des Jahres

nahgenuss ist einer der Top-3 greenstarter des Jahres

Seit wir unser Projekt nahgenuss Anfang 2016 gestartet haben gab es viele Auf und Abs. Wir haben nicht nur sehr viel unserer Zeit in nahgenuss gesteckt, sondern auch Geld - mit ungewissen Ausgang. Gerade am Anfang sind wir deshalb auf Unterstützer angewiesen. Die Aufnahme ins greenstart Programm war für uns ein wichtiger Beitrag zum erfolgreichen Start von nahgenuss.

Weiterlesen...

Symbolfoto zum Artikel: Presserückschau 2016

Presserückschau 2016

Im Mai 2016 wurde www.nahgenuss.at gestartet. In einigen Print und Onlinemedien wurde über nahgenuss berichtet. Auch der ORF hat einen Beitrag über nahgenuss gedreht. Hier findest du eine Auswahl an Berichten über nahgenuss im Jahr 2016.

Weiterlesen...