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4 Tipps zum Einkaufen in Zeiten von Corona

Worauf du jetzt bei deinem Einkauf achten solltest und wie du andere durch deinen Einkauf helfen kannst, haben wir hier zusammengefasst.

1. Unterstütze lokale Geschäfte und regionale Bauern

Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig bei kleinen Unternehmen einzukaufen, da viele Geschäfte im Moment große Verluste machen. Sehr viele dieser kleinen Betriebe haben eigene Online-Shops und liefern ihre Waren gerne auch zu dir nach Hause - das gilt auch für Lebensmittel, die man weiterhin bei den heimischen Bäuerinnen und Bauern einkaufen kann. Also entweder ab in den nächsten Hofladen oder schnell in einen der zahlreichen Online-Shops schauen, denn viele Bäuerinnen und Bauern stellen ihre Produkte zu, darunter auch frische und gekühlte Ware.

Eine Übersicht über viele kleine heimische Shops und Läden findest du hier.

Hoflieferanten

Kaufe bei einem der vielen Hofläden ein oder lass dir deine Lebensmittel vom Bauern liefern. Wie zum Beispiel vom Lamplgut.

2. Nur einkaufen was man braucht

Niemand muss in Österreich verhungern - auch nicht in Krisenzeiten. Es gibt keinen Grund, dir Vorräte und Lebensmittel für Wochen oder gar Monate anzuschaffen, die heimischen Bauern produzieren weiterhin ausreichend hochwertige Lebensmittel. Es wäre schade, wenn diese tollen Produkte verderben, bevor sie gegessen werden können. Achte daher bitte auf einen ausgewogenen Einkauf: Kaufe nicht mehr als für die nächsten 2 Wochen nötig ist. Und gerade Fleisch und andere tierische Produkte sollten in Maßen und wenn, dann in bester Qualität eingekauft werden. Man sollte auch in Krisenzeiten nicht auf das Wohl der Tiere vergessen, denn nur so gelingt hochwertige und nachhaltige Fleischproduktion.

Falls der Händler deines Vertrauens gerade geschlossen ist, musst du nicht sofort auf einen internationalen Online-Konzern ausweichen. Viele Einkäufe kannst du später bei einem deiner Stammgeschäfte nachholen und diesen so unterstützen.

Einkaufen

Kaufe nur was du brauchst, damit keine Lebensmittel verderben und zu Müll werden.

3. Achte auf deine Mitmenschen

Ein Einkauf von unzähligen Rollen Toilettenpapier oder mehreren Kilogramm Nudeln schadet mehr als er hilft - man selbst kann es auf absehbare Zeit nicht verbrauchen und andere kommen dadurch in die Situation, mit leeren Händen da zu stehen. Man denke nur an die vielen älteren oder kranken Menschen, die aus einer Vielzahl von Gründen nicht mobil sind und so in die Enge getrieben werden. Gerade simple Mittel wie eine Einkaufs-Gemeinschaft im Wohnhaus oder in der Nachbarschaft ist ein wunderbares Signal der Solidarität - es fühlt ich gut an und hilft den Menschen.

Falls dich die Frage quält, wie lange du wohl mit deinem Toilettenpapier auskommst, legen wir dir diese Seite ans Herz.

4. Selber kochen und gesund ernähren

Eine selbst gekochte Mahlzeit aus frischen Produkten ist das Beste für die eigene Gesundheit. Ausgewogene Ernährung stärkt das Immunsystem und selber Kochen macht darüber hinaus auch noch Freude. Versuche möglichst auf Fertigprodukte zu verzichten und koche frisch Zuhause für dich und deine Familie. Ein gemeinsames Mittagessen ist auch Balsam für die Gemeinschaft und so viel mehr als nur Nahrungsaufnahme. Und hast du einmal zu viel gekocht, lassen sich viele Speisen optimal einfrieren. So hast du länger etwas von deinen Kochkünsten und musst nichts wegwerfen. Tipps zum Einfrieren findest du hier.

Kochen

Gemeinsam frisch kochen ist gesund und bereitet Freude.

Hier auf nahgenuss findest du eine Liste mit zahlreichen Bio-Bäuerinnen und Bio-Bauern, bei denen du dein Fleisch bestellen kannst. Unsere Partnerbetriebe liefern Rind, Schwein, Lamm, Wild, Geflügel und Fisch in erstklassiger Bio-Qualität direkt zu dir nach Hause.

Eine Übersicht über das gesamte aktuelle Angebot auf nahgenuss findest du hier: www.nahgenuss.at/bauernhoefe/

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