Bio-Schweinefleisch

  • Kontrollierte biologische Landwirtschaft
  • Artgerechte Tierhaltung
  • Kein präventiver Antibiotikaeinsatz
  • Kein Gen-Futter
    • Annähernd 100% Bio-Futter
    • 100% Futter aus dem eigenen Betrieb bzw. der Region
    • Kein Soja-Import aus Übersee
  • Höchste Standards bei Frische und Hygiene
  • Schonende Schlachtung
  • Schutz der Umwelt

Bio-Schweine

Bio-Schweine haben ausreichend Platz um sich zu bewegen und bekommen nur gentechnikfreies Bio-Futter um sich gesund zu entwickeln. Bio-Schweine können Sonne, Regen und Wind spüren und rasten auf Stroheinstreu - so wie es sein sollte. Das Futter, meist Getreide und Gemüse, kommt fast immer vom eigenen Hof und wird nicht über tausende Kilometer aus Übersee importiert. Das alles tut nicht nur den Tieren gut, sondern auch unserer Umwelt. Die behutsame Aufzucht und gesunde Ernährung der Schweine schmeckt man auch. Bio-Fleisch ist gesünder, vollmundiger im Geschmack und geht beim Kochen fast nicht ein.

Weitere Infos in unserem Blogartikel: Was ist eigentlich der Unterschied zu „normalem" Fleisch?

Die verschiedenen Schweinerassen

Hausschwein

Das Hausschwein hat seinen Ursprung in der Domestizierung des Wildschweines. Heute werden überwiegend Kreuzungen zwischen den Rassen Edelschwein, Landrasse und Pietrain in der Schweinmästung herangezogen. Die rosa Schweine sind somit das meistverbreitete Schwein in der Schweinemästung. Seine hervorragende Fleischqualität zeichnen es aus und machen es zum beliebtesten Fleisch der Mitteleuropäer.

Bio-Schwein im Stroh

Zwei „Hausschweine" wie sie auf den meisten Bio-Bauernhöfen zu finden sind. Ein großer Unterschied zum konventionellen Bereich ist der Einsatz von Stroh im Bio-Bereich.

Mangalica (Wollschwein)

Lange vom Aussterben bedroht, ist das Mangalica in den letzten Jahren wieder verstärkt gezüchtet worden. Das robuste Mangalica kann das ganze Jahr im Freien leben. Der dicke schneeweiße Speck der Mangalica Schweine ist charakteristisch für diese Schweinerasse. Das zart, saftig und feinfaserige Fleisch machen es zu einem besonders wohlschmeckenden Erlebnis. Ausführlich beschrieben auf unserem Blog - Seltene Schweinerassen: Mangaliza und Turopolje.

Mangalitza

Mangalitza sind für die Freilandhaltung ideal.

Turopolje

Das Turoplje Schwein ist sehr robust, Kälte resistent und resistent gegenüber allen üblichen Schweinekrankheiten. Es ist ein ideales Freilandschwein und wächst besonders langsam auf. Turoplje haben deshalb eine besonders hohe Fleisch- und Speckqualität.

Turopolje Bio

Turopolje haben eine ausgezeichnete Speck-und Fleischqualität.

Duroc

Das Duroc kommt ursprünglich aus Nordamerika und hat ein hell bis dunkelrotes Fell. Eine besonders feine Marmorierung zeichnet das Fleisch aus. Das Duroc wird oft als Vaterrasse für verschiedenste Kreuzungen herangezogen.

Duroc Bio

Das rote Fell und das magere Fleisch sind die Markenzeichen des Duroc.

Schwäbisch-Hällisches Landschwein

Schwarz-Weiß gestreift kommt das schwäbisch Hällische Schwein ursprünglich aus dem Süden Deutschlands. Verstärkt wurde es in den letzten Jahren wieder gezüchtet. Das magere Fleisch ist fest, dunkel und hält aufgrund seiner gesunden Zellstruktur den Saft besonders gut.

Schwäbisch-Hällisches Landschwein Bio

Schwarz-Weiß gestreift mit hervorragender Fleischqualität.

Porc Gascon (Gascogner Schwein)

Das Porc Gascon ist eine uralte Kulturrasse, die in Österreich ausschließlich auf den Bio-Höfen des Grünen Kreises zu finden ist. Die Cousins des spanischen Cerdo ibérico, das den legendären Pata Negra-Schinken liefert, stammen von der französischen Seite der Pyrenäen. Auf weitläufigen Weiden suchen sich die Schweine ihre Nahrung zum Teil selbst und liefern ein herzhaft aromatisches Fleisch.

Porc Gascon klein

Porc Gascon: Die französischen Cousins des iberischen Schweines.

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