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Biohof Sani

Stefan Payer, 9431 St. Stefan, Kärnten

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Über uns

Unser kleiner, am Fuße der Koralpe, bei Wolfsberg im Lavanttal gelegener Betrieb zeichnet sich durch extensive Weidehaltung aus. Unsere Tiere werden zu 100% mit Grundfutter von der eigenen, und einer nahe gelegenen Weide versorgt.

Den Großteil des Jahres verbringen unsere dreizehn Fleckvieh Mutterkühe mit den Kälbern auf der Weide, wobei natürlich auch der Charolais Stier nicht fehlen darf. Nachts und in der kalten Jahreszeit ziehen sich die Tiere in den großzügig gestalteten Freilaufstall zurück.

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, durch eine artgerechte, möglichst naturbelassene und schonende Tierhaltung, qualitativ höchstwertiges Bio-Vollmilch-Kalbsfleisch anbieten zu können.

Ein Tag aus der Sicht des Kalbes:

Früh am morgen geht im Laufstall das Licht an. Die Mutterkühe erheben sich aus ihren mit Stroh eingestreuten Liegeboxen und begeben sich zum Futtertisch. Bestes Heu und Grassilage liegen bereits für die Tiere bereit. Für die Kälber wird es nun auch Zeit für die erste Portion Milch des Tages. In einem geschützten und tief eingestreuten Bereich des Laufstalles, haben Sie gemeinsam die Nacht verbracht. Selbstständig findet jedes Kalb die passende Kuh und saugt bis es satt ist. Zusätzlich zur Milch wird den Kälbern auch durchgehend Heu angeboten. Danach geht’s ab auf die Weide. Da die Kälber von Anfang an in der gesamten Herde mitlaufen und nicht von den Muttertieren getrennt werden, können sie ihre sozialen Bedürfnisse voll ausleben. Nach einem langen Tag im freien kommen die Tiere abends wieder zurück in den frisch eingestreuten Laufstall. Die kontinuierliche Kontrolle der Gesundheit der Tiere ist unumgänglich.

Da die Kühe noch Milch haben nachdem das Kalb den Hof verlässt, können wir einem zweiten Kalb, das wir aus einem nahe gelegenen Bio Milchbetrieb zukaufen (Transportzeit ca. 5 Minuten), ermöglichen in einem artgerechten Umfeld bei unserer Herde gemeinsam mit den eigenen Kälbern aufzuwachsen. Unsere Kühe nehmen das „fremde“ Kalb erstaunlich gut an. Bereits nach wenigen Tagen ist es vollständig in die Herde integriert und verhält sich wie die eigenen Kälber.

Die naturnahe Haltung und Fütterung spiegelt sich natürlich auch in der Fleischqualität wider. Außerdem sind die Tiere sehr zutraulich.

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